2 neue Auszubildende nach Ausbildungsmesse in Altenkirchen
Am 27.09. bis 28.09.2016 fand die jährliche Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse (Abom) in Altenkirchen statt.

Die Fa. Koch nahm hier zum ersten Mal Teil und stellte das Unternehmen in den Ausbildungsbereichen Industriekauffrau / -mann und Tischler / -in vor. Um zukünftigen Auszubildenden einen Eindruck der Ausbildung bei Koch aus erster Hand zu verschaffen, haben wir aus der Vorbereitung zur Messe ein Projekt für unsere aktuellen Auszubildenden aus beiden Bereichen gemacht.

Die Auszubildenden unter der Projektleitung von Marcel Sprung(Auszubildender der Fa. Koch) und dem Ausbildungsleiter durften hier im Rahmen eines ihnen zur Verfügung gestellten Budgets fast vollkommen frei gestalten und planen. Sie waren auch an beiden Tagen für persönliche Gespräche anwesend.

Als positiven Effekt der Messe konnten bereits 2 neue Auszubildende im Bereich Industriekauffrau / -mann für 2017 eingestellt werden.

Eine unserer aktuellen Auszubildenden hat selbst ein paar schöne Worte zu der Ausbildung bei Koch gefunden:

Ausbildung als Industriekaufmann / frau bei Koch.
Im KOCH Fenster- und Türenwerk zu lernen und zu arbeiten, bedeutet in einem fortschrittlichen Unternehmen zu arbeiten, bei dem sowohl die Hochwertigkeit der Produkte als auch die Kundenzufriedenheit im Vordergrund stehen. Als Auszubildende / r bei KOCH wird man in alle Aufgabenbereiche eingeführt und von einem aufgeschlossenen und erfahrenen Team an Kollegen angeleitet. Durch die Arbeit in den verschiedenen Abteilungen bekommen die Auszubildenden einen guten Einblick in die technischen und kaufmännischen Abläufe des Unternehmens.

Außerdem wird den Auszubildenden viel Vertrauen entgegen gebracht, sodass diese auch Projekte, weitestgehend in Eigenregie, beziehungsweise in Kleingruppen gemeinsam erarbeiten können. Als Beispiel kann hier die Vorbereitung auf die Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse angebracht werden. Für dieses, den Auszubildenden und allen Mitarbeitern entgegengebrachte Vertrauen, wird im Gegenzug eigenverantwortlicher Einsatz, Verlässlichkeit und Kollegialität verlangt, die für einen organisierten und reibungslosen Arbeitsablauf und das angenehme Arbeits- und Betriebsklima unabdingbar sind. Teil des KOCH-Teams zu sein, bedeutet Teil eines innovativen und kompetenten Teams zu sein.

Wir freuen uns auf unsere neuen Auszubildenden!
Neue Fenster für schöne Hausklassiker
Neue Fenster und Denkmalschutz schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Spezialisierte Fensterfachbetriebe können heute auch komplizierte Kunstwerke aus den vergangenen Jahrhunderten mit den verschiedenen Fenstermaterialien nachbauen oder ergänzen. So zum Beispiel Fenster mit Bleiverglasung und Glasmalereien mit von außen nicht sichtbaren, innen liegenden Kastenfenstern. „Nach einer den Vorgaben des Denkmalschutzes entsprechenden Modernisierung ist rein äußerlich kein Unterschied zu den ersetzten klassischen Fenstern festzustellen. Das gilt allerdings nicht für die reduzierte Nebenkostenabrechnung, den gewonnenen Komfort, die erhöhte Sicherheit, sowie eine verbesserte Schalldämmung und den erhöhten Sonnenschutz – diese Zusatznutzen gibt es kostenlos dazu“, so Herr Lutz Kürten von der Firma KOCH GmbH & Co. KG in Altenkirchen.

Denkmalgeschützte Häuser mit hohen Räumen, reich verzierten Fassaden und Zimmerdecken, alten Holztüren und fein strukturierten Fenstern sind für viele angehende Hausbesitzer ein Traum. Allerdings können gerade die energetischen Werte der alten Fenster schnell zum Albtraum werden – es zieht und die Kälte dringt durch die damals übliche Einfachverglasung ungehindert ins Haus. Neue Fenster mit alter Optik oder Ergänzungen der alten Fensteranlage können helfen.

Abstimmung mit der Denkmalbehörde
Wer als Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses die Fenster auswechseln möchte, muss dies vorher mit der örtlichen Denkmalbehörde abstimmen und gegebenenfalls genehmigen lassen. Vorrangiges Ziel des Denkmalschutzes ist es, das Original zu erhalten. Ist das nicht möglich, müssen die Fenster in Struktur und Profil dem historischen Vorbild entsprechen. „Dies bedeutet, dass bei Konstruktionsart, Materialwahl, Profilierung, Oberflächenbehandlung und Montage dem Charakter des schützenswerten Bauwerks Rechnung zu tragen ist. Der Architekturstil des Hauses soll nicht verfälscht und die Optik der alten Fenster beibehalten werden“, so Herr Kürten.

„Energiesparen“ war früher ein Fremdwort
Fenster mit Einfachverglasung waren in der Vergangenheit Normalität – sowohl in Gewerbebauten, als auch in Privathäusern. „Mehr als 25 Millionen einfachverglaster Fenster gibt es heute noch allein in Deutschland. Etliche davon in den rund eine Million denkmalgeschützten Altbauten, bei deren Errichtung der Begriff ‚Energiesparen’ noch ein Fremdwort war“, erklärt Herr Kürten. Wer bislang den Austausch scheute, um das Erscheinungsbild seines Hausklassikers zu bewahren, für den gibt es mittlerweile gute Lösungen – je nach Anspruch von gut und günstig bis hin zu anspruchsvollen Nachbauten für Perfektionisten, die in optischer Hinsicht dem Original detailgetreu entsprechen. Auch Schalldämmung gab es in der Vergangenheit nicht, wie man sie heute kennt und praktiziert. Neue Fenster können – wenn gut gemacht – auch diese und weitere Eigenschaften wie zum Beispiel Einbruchhemmung erbringen.

Diese Möglichkeiten bieten sich an
Moderne Wärmedämmfenster für den Einsatz in denkmalgeschützten Gebäuden können in der heutigen Zeit dem Original entsprechend nachempfunden werden. Diese wirken mit Profilleisten und äußeren Blendrahmen optisch oft wie ein einfach verglastes Fenster, verfügen aber über wesentlich bessere Dämmeigenschaften. Eine andere Lösung sind Verbundfenster, die aus zwei Flügeln bestehen und sich so wie ein Einfachfenster öffnen und schließen. „Die entsprechend ihrer handwerklichen Vorbilder sehr schmalen Profile dieser Fenster erfüllen in der Regel die Anforderungen des Denkmalschutzes. Neben dem traditionellen Rahmenwerkstoff Holz können heute auch zunehmend Rahmenwerkstoffe wie Kunststoff oder Aluminium eine originalgetreue Ästhetik gewährleisten“, erklärt Herr Kürten. „Die aufwendigste Möglichkeit ist schließlich der exakte Nachbau des historischen Einfachfensters mit neuen technischen Leistungen. Damit erhält der Modernisierer Fenster, die zwar alt aussehen, den Eigentümer beim Blick auf die Energieeffizienz des Hauses aber nicht alt aussehen lassen.“

Der Expertentipp:
„Modernisierungen, die für eine sinnvolle Nutzung und den Erhalt eines denkmalgeschützten Gebäudes notwendig sind, können von der Steuer abgesetzt werden. Zu den absetzbaren Maßnahmen zählen unter Umständen auch Ausgaben für Fenster, da sie zum sogenannten Erhaltungsaufwand der schützenswerten Immobilie zählen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Denkmalbehörde diese Aufwendungen in die für den Steuerabzug erforderliche Bescheinigung aufnimmt.“
Mit sicheren Fenstern und Türen bleibt es oft beim versuchten Einbruch
Einbrecher schauen nicht nur im Schutze der Dunkelheit, sondern auch gerne tagsüber vorbei – denn dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass niemand daheim ist. Hochkonjunktur haben sie besonders im Winter, wenn es spät hell und früh dunkel wird. Wie groß die Gefahr ist, Opfer eines Einbruches zu werden, belegt die polizeiliche Kriminalstatistik: Allein 2011 gab es 132.595 Einbrüche in Häuser und Wohnungen, 55.877 davon am helllichten Tag. Häufig haben Einbrecher leichtes Spiel. Veraltete Fenster und Balkon- oder Terrassentüren lassen sich mit einfachem Werkzeug öffnen, da sie nur unzureichend gesichert sind. „Wer das Thema Prävention ernst nimmt und sichere Fenster und Türen einbaut, macht Verbrechern das Leben schwer. Dass man sich effektiv vor Einbrüchen schützen kann, beweisen die Fälle, in denen der Einbruch im Versuchsstadium stecken blieb – das waren 2011 immerhin 38,5 Prozent aller erfassten Fälle“, so Herr Lutz Kürten von der Firma KOCH GmbH & Co. KG in Altenkirchen.

Die Gefahr lauert überall am Haus: Ist die Haustür schlecht einsehbar oder liegt die leicht aufzuhebelnde und oft mit einfachsten Beschlägen und Schließeinrichtungen ausgestattete Balkon- oder Terrassentür von der Hecke oder einem Sichtschutzzaun verdeckt, wirkt das auf Einbrecher wie eine persönliche Einladung. „Einen hundertprozentigen Schutz vor Wohnungsaufbrüchen gibt es nicht. Aber die Gefahr, Opfer einer solchen Tat zu werden, lässt sich mit Einbruch hemmenden Fenstern und Türen erheblich reduzieren“, so Herr Kürten.

Sicherheit mit stabilen und hochwertigen Fenstern
Das beste Fenster nützt gegen Einbrecher wenig, wenn es keinen stabilen Fensterflügel und keinen belastbaren Fensterrahmen besitzt. „Dazu kommen die passende Befestigung der Scheibe im Flügel, widerstandsfähige Beschläge und Schließeinrichtungen sowie die korrekte Montage des Fensters im Mauerwerk“, erklärt Herr Kürten. Einen guten Schutz vor Aufhebelversuchen bieten Pilzkopfzapfen. Diese sind rund um den Fensterflügel angeordnet und verkrallen sich beim Verschließen dank ihrer pilzartigen Form mit stabilen Schließblechen, die mit dem Rahmen verschraubt sind. Zusätzlich bietet sich bei entsprechender Gefährdungslage der Einsatz von Einbruch hemmenden Verglasungen an. Eingebaut werden sollten dann Fenster und Fenstertüren, die mindestens die Klasse RC 2 (ehem. WK 2) aufweisen. Solche Fenster besitzen angriffhemmendes Glas, das nur schwer zu durchdringen ist. Ein drehgehemmter Griff mit Aufbohrschutz rundet die Sicherheitsmechanik ab. Noch wirkungsvoller ist die Verknüpfung der Fenster und Türen mit einer modernen Alarmanlage. Sie meldet sofort, wenn jemand versucht, ein Fenster aufzuhebeln oder einzuschlagen und auch versehentlich offen gelassene Fenster bleiben dank der Sensoren nicht unentdeckt.

Türen müssen ebenfalls standhalten können
Ähnliche Probleme wie bei alten Fenstern gibt es auch bei alten Haus- oder Terrassentüren – sie bieten Einbrechern nur sehr wenig Widerstand und sind leicht zu öffnen. Moderne Türen mit einbruchhemmenden Eigenschaften warten hingegen mit stabilen Materialien, aufbohrsicheren Schlössern und massiven Sicherheitsverriegelungen auf. Dazu kommen verdeckt liegende Drehbänder und automatisch verriegelnde Mehrfachschlösser. „Alle Mehrfachverriegelungen helfen allerdings nur, wenn auch abgeschlossen wird. Pflicht beim Türenkauf ist außerdem eine Einbruchhemmung mindestens nach der Klasse RC 2“, erklärt Herr Kürten. Für noch mehr Sicherheit sorgen elektronische Helfer: So gibt es beispielsweise Zutrittskontrollen mittels Fingerprint-System, bei dem der zuvor gespeicherte Fingerabdruck den Schlüssel ersetzt sowie Systeme mit Fernbedienung oder Transponder. „Mit einer zusätzlichen Audio- und Videoüberwachung wird außerdem ein unvorsichtiges Türöffnen verhindert, das bei ungebetenem Besuch sehr unangenehm enden kann“, so Herr Kürten. Diese elektronischen Sicherheitsbauteile sind dank moderner Fertigungsmethoden heutzutage sehr klein und fügen sich dadurch unauffällig in die Optik der neuen Haustür ein.

Der Expertentipp: „Wer relativ neue Fenster mit geringer Sicherheitsausstattung sein Eigen nennt, kann diese aufrüsten – bei Fenstern aus der Zeit vor 1995 empfiehlt sich hingegen der komplette Austausch. Beim Fachbetrieb gibt es Einbruch hemmende Beschläge, drehgehemmte Fenstergriffe und abschließbare Zusatzschlösser. Auch der Tausch der alten Isolierverglasung gegen Verbundsicherheitsglas ist eine Alternative. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, wissen die Mitarbeiter kriminalpolizeilicher Beratungsstellen. Es gibt auch geschulte Beamte der Polizei, die das Haus besichtigen und fachkundige Tipps geben können. Eine weitere Möglichkeit ist der Rat eines qualifizierten Fensterfachbetriebs. Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen Betriebes bietet das RAL-Gütezeichen für Fenster, Haustüren, Fassaden, Wintergärten und deren fachgerechte Montage. Wer außerdem attraktive Förderprogramme und steuerlich absetzbare Handwerkerrechnungen nutzt, kann den Einbruchschutz kostengünstig erhöhen.“